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Best of Philipp Schaller

Seit nunmehr sechs Jahren steht Schaller selbst auf der Bühne und erarbeitet sich seitdem eine wachsende Fangemeinde. Er stellt lieber Fragen als die Zuschauer mit Moral zu nerven. Er schimpft nicht auf die da oben, er nimmt sich selbst ins Visier: Rücksichtslos und hoch notkomisch! In seinem ersten Best-Of-Programm haut Philipp Schaller die ihm wichtigsten Texte raus, von albern bis abgrundtief schwarz, hinterlistig bis makaber – nicht immer lustig, aber durchweg komisch.

Foto: Robert Jentzsch
DLF, 23.09.2020, Querköpfe, eine Sendung von Torsten Thierbach

Sächsische Zeitung, 03.09.20:

Ein hochpolitischer Best-Of-Mix mit galligen und generösen neuen Texten.

Bei Schaller heißt es aufpassen, ohne Vorwarnung wechselt er zwischen Ironie und Ernst hin und her.

Schallers schwarzer Humor kann einen in seiner Bitterkeit umhauen.

Dieser Nachfahre Tucholskys will verstören, aufmuntern, zum Denken animieren, graue Zellen vom braunen Müll trennen.

DNN, 03.09.20:

Mag sein, dass sich anders als mit Fatalismus die Welt nicht ertragen lässt, wie Schaller gegen Ende sinniert, aber letztlich wird klar, dass er dem Fatalismus keine Chance zu geben gedenkt.

Dresdner Wochenzeitung, 05.09.20:

Unbedingt hingehen!

So leicht kann schwere politische Kost manchmal serviert werden 

Eine freundliche bitterböse Abrechnung

Es ist jedenfalls ein Genuss, wenn Schaller seine spitzzüngigen, schwarzhumorigen Pointen gekonnt wie ein Dresdner Stollen-Bäcker die Rosinen mit leichter Hand und eben doch punktgenau in den Teig streut.