Wir drehen am Rad

Geburtstagsshow mit dem Schnee von heute

vl.n.r Detlef Nier, Philipp Schaller, Birgit Schaller, Hannes Sell

Mit einem Jahr Verspätung feiert die Dresdner Herkuleskeule ihren 60. Geburtstag. Mit einem neuen Programm und im kabarettistischen Großaufgebot: Birgit Schaller, Hannes Sell, Detlef Nier und Philipp Schaller provozieren sich gemeinsam mit den Musikern Jens Wagner und Volker Fiebig durch die Krise.

Zum Jubiläum keine Rückschau, sondern satirische Notwehr gegen eine Zeit, in der Dialog mit Hetze ersetzt, Geschwurbel mit Widerstand verwechselt und Cancelculture zum guten Ton erhoben wird. Und wie das so ist: Wer angreift, schießt auch Eigentore. Ganz in der Tradition der Herkuleskeule: Mit neuen, aktuellen Texten und Liedern – politisch, schwarz, im Wechselbad aus lautem Lachen, leiser Ironie und einer fürs Kabarett ungewöhnlich musikalischen Vielfalt.

Das Buch stammt von Philipp Schaller in Zusammenarbeit mit einigen der besten Liedautoren des Landes, u.a. Schwarze Grütze und Axel Pätz. Regie führt Mario Grünewald, der zusammen mit dem Choreografen Thomas Winkler dafür sorgt, dass dieser Abend Kopf und Zwerchfell rockt.

Dresdner Neueste Nachrichten

„mit diesem Programm ist allen Beteiligten ein ungemein beeindruckender Wurf gelungen“

Sächsische Zeitung

„In WIR DREHEN AM RAD erlebt das Publikum eine Revue, die sich gewaschen hat“, „hochpolitisch, schwarz, witzig, doppelter Boden“ „Meinung stößt auf Gegenmeinung, mal intellektuell ausufernd, mal ironisch auf den Punkt gebracht“ „Frieden ist das letzte Wort an diesem nachwirkenden Abend“

MDR-Kultur

„Der Titel ‚Revue‘ hält so ziemlich, was er verspricht: vom Pailettenfummel bis zur ‚Showband’ wurde fast alles aufgeboten, um die Satirehiebe diesmal stilecht in Glitzer zu verpacken, quasi als nötiger Budenzauber für scharfe Zeitkritik, dialektische Pointen und auch mal für den einen oder anderen Schenkelklopfer.“

Dresdner Morgenpost

„Sehr lustig, sehr böse – die Herkuleskeule ist mit 60 Jahren alles andere als müde.“ „Eine Rückschau ist es nicht geworden. Lieber wollte man – in der Tradition der Herkuleskeule – satirisch gegen die Zumutungen der Gegenwart anspielen. Das gelingt – so fies und schwarz, wie man es von der Keule vielleicht bisher noch gar nicht kannte.“

Dresdner Wochenzeitung

„Geworden ist es ein furioser, sehr musikalischer Abend mit bösem, hoch politischem Kabarett, das nicht banal und Applaus heischend mit dem Säbel rasselt, sondern pointiert ein feines satirisches Florett schwingt.“ „Zu recht gab es stehende Ovationen und Bravo-Rufe für diesen mutigen und klugen Kabarettabend!“