Philipp Schaller

… ist politischer Kabarettist und Autor. Die Presse streitet noch, ob seine Satire “intelligent, betörend”, “brillant” oder “an der Grenze zur Geschmacklosigkeit” ist. Die Zuschauer streiten sich, ob “man darüber lachen darf” und warum sie trotzdem alle so gelacht haben. Manche ärgern sich auch, dass sie gelacht haben. Wenigstens streiten und ärgern sie sich. Solange sie hinterher lachen, ist Schallers Ziel erreicht: Die Störung der Totenruhe.

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Neuigkeiten

kochshowGESUNDHEITSWARNUNG! Nächsten Donnerstag bin ich Gast bei “Ku(h)linarisches im Kuhstall” mit Peter Kube und Conny Kaupert im Hoftheater Dresden. Das heißt, ich werde für 80 Zuschauer kochen! Und hier kommt die Überraschung: Ich werde mich zum ersten Mal an Fugu Sashimi wagen! Ja, ihr habt richtig gelesen: An den japanischen Kugelfisch! Das wollte ich irgendwie schon immer mal machen! Ich weiß, nur der kleinste Fehlschnitt kann tödliche Folgen für alle haben, aber ich kann nur daran wachsen! (Oder sterben. Aber wenigstens sterbe ich dann nicht allein!) Und ich habe mir zur Vorbereitung ein Zubereitungs-Video auf Youtube angeschaut … ehrlich, so schwer ist es nun auch wieder nicht! Also, wer Lust auf einen spannenden Abend hat, der zudem euer Leben nachhaltig verändern kann, der komme vorbei: Hoftheater Dresden (in Weißig), 25.08., 20 Uhr, Karten unter 0351 / 250 6 150 oder service@hoftheater-dresden.de

Ferien!

Ferien SchallerNach vielen spannenden Projekten im letzten Jahr, u.a. die Premiere von SELBER SCHULD mit Gisela Oechelhaeuser, eines Soloprogramms für Erik Lehmann, und schließlich eines Duo-Programms mit Manfred Breschke und mir im Juni, ist es Zeit für eine sonnige Sommerpause. Ab Herbst stehen neue Arbeiten an, u.a. mein erstes eigenes Soloprogramm, welches im Februar Premiere haben wird. Ab Oktober beginnt die Tour mit Erik Lehmann und unserem Programm: “Alphamännchen!” Ich wünsche allen Zuschauern und Lesern einen friedlichen, entspannten Sommer!

 

 

Pressezitate zur Premiere “Wir werden’s euch besorgen!”

besorgen-premiereDie Dresdner Neusten Nachrichten schreiben:

„In den besten Momenten gelingen dem Duo pointierte Analysen (…) Famos der  Streifzug durch eine Toys’R’Us-Filiale (…) intensive Momente“ 

Und die Sächsische Zeitung findet:

Schwarzer Humor, bissige Sprüche ziehen sich durch den Abend. (…) Ihr Witz entsteht durch die Distanz zur eigenen Position. (…) Viele Lacher sind garantiert. (…) Das Publikum ist begeistert.“

Die Dresdner Morgenpost stellt schließlich fest:

„Offen und direkt, bissig und intelligent und dabei alles andere als belehrend ist dieses Kabarett. (…) Viel Beifall für einen streitbar-humorvollen Abend.“

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