Philipp Schaller

… ist politischer Kabarettist und Autor. Die Presse streitet noch, ob seine Satire “intelligent, betörend”, “brillant” oder “an der Grenze zur Geschmacklosigkeit” ist. Die Zuschauer streiten sich, ob “man darüber lachen darf” und warum sie trotzdem alle so gelacht haben. Manche ärgern sich auch, dass sie gelacht haben. Wenigstens streiten und ärgern sie sich. Solange sie hinterher lachen, ist Schallers Ziel erreicht: Die Störung der Totenruhe.

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Neuigkeiten

Ferien!

Ferien SchallerNach vielen spannenden Projekten im letzten Jahr, u.a. die Premiere von SELBER SCHULD mit Gisela Oechelhaeuser, eines Soloprogramms für Erik Lehmann, und schließlich eines Duo-Programms mit Manfred Breschke und mir im Juni, ist es Zeit für eine sonnige Sommerpause. Ab Herbst stehen neue Arbeiten an, u.a. mein erstes eigenes Soloprogramm, welches im Februar Premiere haben wird. Ab Oktober beginnt die Tour mit Erik Lehmann und unserem Programm: “Alphamännchen!” Ich wünsche allen Zuschauern und Lesern einen friedlichen, entspannten Sommer!

 

 

Pressezitate zur Premiere “Wir werden’s euch besorgen!”

besorgen-premiereDie Dresdner Neusten Nachrichten schreiben:

„In den besten Momenten gelingen dem Duo pointierte Analysen (…) Famos der  Streifzug durch eine Toys’R’Us-Filiale (…) intensive Momente“ 

Und die Sächsische Zeitung findet:

Schwarzer Humor, bissige Sprüche ziehen sich durch den Abend. (…) Ihr Witz entsteht durch die Distanz zur eigenen Position. (…) Viele Lacher sind garantiert. (…) Das Publikum ist begeistert.“

Die Dresdner Morgenpost stellt schließlich fest:

„Offen und direkt, bissig und intelligent und dabei alles andere als belehrend ist dieses Kabarett. (…) Viel Beifall für einen streitbar-humorvollen Abend.“

Satirisches Entreé bei “Wir reden uns um Kopf und Kragen” auf dem Theaterkahn Dresden

Am 20.Juni hatte Schaller einen Gastauftritt als Eröffnungsredner bei “Wie geht sächsisch?”, einer Veranstaltung der LZ Politische Bildung mit dem Theaterkahn. Er äußerte sich zur unsäglich verlogenen und bisher 32 Millionen Euro teuren Image-Kampagne “So geht sächsisch”. Schaller: “Es fiel mir teilweise schwer, da noch die humoristische Distanz zu wahren.” Die Staatskanzlei und Mitarbeiter der verantwortlichen Werbe-Agentur waren (so war zu hören) auch im Publikum, der seltene Fall, wo Kabarett mal die richtige Adresse treffen kann.

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