Philipp Schaller

… ist politischer Kabarettist und Autor. Die Presse streitet noch, ob seine Satire „intelligent, betörend“, „brillant“ oder „an der Grenze zur Geschmacklosigkeit“ ist. Die Zuschauer streiten sich, ob „man darüber lachen darf“ und warum sie trotzdem alle so gelacht haben. Manche ärgern sich auch, dass sie gelacht haben. Wenigstens streiten und ärgern sie sich. Solange sie hinterher lachen, ist Schallers Ziel erreicht: Die Störung der Totenruhe.

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Neuigkeiten

Solo! Ich! Bald!

mit-vollen-hosen-sitzt-man-weicher-_philipp-schallerJetzt stehe ich seit über sechs Jahren auf der Bühne. Erst habe ich meine Texte auf der Bühne gelesen, dann in der Late-Night-Show SPÄTZÜNDER mit meinen Kollegen Erik Lehmann, Michael Feindler und den Rostocker Les Bummms Boys langsam angefangen, auf der Bühne zu spielen, mich seit drei Jahren mit Erik Lehmann und Manfred Breschke in Duo-Programmen warm gespielt … ich hatte das Glück, viel lernen und ausprobieren zu dürfen – jetzt ist es Zeit für ein Soloprogramm: Ab April 2017 auf den Kleinkunstbühnen dieses Landes. Mitten in der wohl spannendsten Zeit des Kabaretts, seit ich vor über 15 Jahren mit dem Schreiben angefangen habe.

Die Premiere findet am 2. April in der Leipziger Pfeffermühle statt, Regie führt meine langjährige Kollegin und Freundin Gisela Oechelhaeuser, das Booking übernimmt die Potsdamer Agentur HUMORBÜRO … los geht’s!

LehmannSchaller-058Es ist immer gut, gute Presse zu haben. Und besonders gut ist es, wenn diese Presse dann auch noch besonders gut ist. Wie im Fall der Lausitzer Rundschau, die Anfang Oktober eine fulminante Kritik über unser Programm “Alphamännchen – Wir geben unser Bestes” herausgab und sich zu Lobeshymnen alà “So soll politisches Kabarett sein: Das Hirn rattert und die grauen Zellen fühlen sich bemüßigt, Synapsen zu bilden.” veranlasst sah. Und weiter: “Ein Abend, der es in sich hat: Bissig, politisch, makaber, fordernd, witzig – ein inspirierendes intellektuelles Feuerwerk”. Abschließend heißt es: “Das ist Kabarett, wenn Absurdes ad absurdum geführt wird. Und das gelang überzeugend.” Der ganze Artikel steht HIER.

Ich hab’n Manager

_dsc2526Ich habe ihn gefunden!
„Einer, der aufpasst / Dass ich nicht zu viel rauche / Und nicht sofort mein Taschengeld versaufe / Mein Manager erledigt das für mich“,hat einst Rio Reiser gesungen. Und deshalb freue ich mich, dass mich ab sofort die Künstleragentur HUMORBÜRO vertritt. Im Bild: Ich und mein „Manager“ Stefan Klucke.
www.humorbuero.com

 

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