Philipp Schaller

… ist politischer Kabarettist und Autor. Die Presse streitet noch, ob seine Satire „intelligent, betörend“, „brillant“ oder „an der Grenze zur Geschmacklosigkeit“ ist. Die Zuschauer streiten sich, ob „man darüber lachen darf“ und warum sie trotzdem alle so gelacht haben. Manche ärgern sich auch, dass sie gelacht haben. Wenigstens streiten und ärgern sie sich. Solange sie hinterher lachen, ist Schallers Ziel erreicht: Die Störung der Totenruhe.

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Neuigkeiten

Ich treibe es auf die Spitze

Interview mit Biber für die Magdeburger Zwickmühle

Die „Magdeburger Zwickmühle“ holt erstmalig den Dresdner Kabarettisten Philipp Schaller auf ihre
Bühne. Er ist mit seinem Solo-Programm „Mit vollen Hosen sitzt man weicher“ zu erleben.

Biber: Denkt man das Bild
Ihres Programmtitels weiter,
ergibt sich vielleicht noch diese
Frage: Warum steht der, der die
Hosen so voll hat, denn nicht
mal auf?
Philipp Schaller: Ich habe
neulich gelesen: Ein Fernseher
darf nicht gepfändet werden.
Also ist Nicht-aufstehen ein
Menschenrecht! Auf das berufe
ich mich! MEHR…


 

Pressekritiken Solo

Wie wir wissen, ist das, was in der Zeitung steht, immer wahr.

Deshalb gelten folgende Aussagen über mein Soloprogramm ab sofort als gesichert:

„Mit Charme, Witz und Chuzpe bringt Schaller sein Programm über die Rampe. (…) Die Pointen sitzen, sind hochpolitisch und weisen über den Tag hinaus. (…) Schaller stellt sich janusköpfig: Links haut er eine These raus, rechts widerlegt er sie. Er versteht sich als Aufklärer, ohne belehrend zu sein.“ (Sächsische Zeitung, 10.10.17)

„Er nimmt die Dinge bitterböse, fast zynisch aufs Korn. (…) verpackt in abgründige Texte, mal bitter, mal urkomisch, die den Abend sehr kurzweilig werden lassen.“ (Dresdner Morgenpost, 09.10.17)

„Eingestandene Ratlosigkeit, dem Empfinden nach schwindende Chancen, sich einzubringen, sind das eigentliche Thema, an dem sich Schaller abarbeitet. (…) Er stellt sich selbst in Frage, lässt den Zuhörer oftmals im Unklaren, was seine eigene Position sein könnte, und nötigt damit sein Gegenüber, sich ein eigenes Bild zu machen.“ (DNN, 09.10.17)

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